KBC Asset Management erweitert die Produktpalette in Österreich mit dem KBC Select Immo World Plus. Dieser ist seit dem 17.12.2008 zum öffentlichen Vertrieb in Österreich zugelassen.
KBC Asset Management erweitert in Deutschland die Produktpalette mit den Teilfonds: KBC Select Immo World Plus, KBC Select Immo Europe Plus und KBC Select Immo Belgium Plus (alle mit Vertriebszulassung seit 22.12.2008).
Zum sechsten Jahrestag des AXA Immoselect von AXA Investment Managers konnte das Fondsmanagement den in diesem Jahr sechsten Kaufvertrag erfolgreich zum Abschluss bringen. Das Investitionsvolumen der Transaktionen lag bei insgesamt rund 500 Millionen Euro.
Der Unternehmensbereich Immobilien von Fidelity International plant die Ausweitung seiner Geschäftsaktivitäten in Kontinentaleuropa. In München wird deshalb ein Büro eröffnet.
Bis zu 65,1 Prozent Rendite waren 2007 im Asset Allocation Rennen möglich. Doch einige Anlageklassen sind gehörig unter die Räder gekommen. Welche Assetklassen den Anlegern besonders hohe Gewinne brachten und welche 2007 unter Druck kamen, analysierte für Sie e-fundresearch.com.
Mit Investmentfonds konnte man im abgelaufenen Jahr bis zu 65,8 Prozent verdienen. Doch während besonders Schwellenländer wie China und Indien boomten, hat die Subprime-Krise auch zahlreiche Fonds ins Minus getrieben. e-fundresearch.com analysiert für Sie die Gewinner und Verlierer 2007 der mehr als 10.100 Fonds.
Die Fidelity-Experten erwarten, dass Immobilienaktien 2008 weiter an Bedeutung gewinnen. Im Zuge der US-Hypothekenkrise können in einigen Märkten jedoch stärkere Schwankungen auftreten. Positiv zeigen sie sich für die Entwicklung in Asien sowie bei ausgewählten europäischen Einzeltiteln.
Es wird wieder spannend im Asset Allocation Rennen 2007. Denn der November riss die asiatischen Boommärkten zum Teil stark ins Minus. Welche Anlageklassen seit Jahresbeginn am besten abschnitten und welche den Anlegern eher Frust bescherten, verrät e-fundresearch.com.
Das Jahr 2007 neigt sich dem Ende zu und im Assetklassen-Rennen hat sich die Spreu schon längst vom Weizen getrennt. Während in zahlreichen Schwellenländern die Renditen unberührt von allen Turbulenzen in die Höhe schießen, sind am unteren Ende vor allem japanische Werte und Immobilien-Aktienfonds zu finden.
Immobilienaktien sind seit Beginn des Jahres stark im Minus. Doch nicht alle Regionen verloren gleichermaßen und auch die Auswirkungen der Subprime-Krise betreffen nicht alle im selben Ausmaß. e-fundresearch nahm daher alle Immo-Aktienfonds für Europa, USA und Asien genau unter die Lupe.
In den vergangenen Jahren gerieten einige offene Immobilienfonds in Schieflage. Mangelnde Transparenz wurde der Anlageklasse vorgeworfen. Doch seit damals zeigen offene Immobilienfonds Stärke. Nur ein Strohfeuer? Oder ist diese Entwicklung von Dauer?
Seit Jahresbeginn verloren europäische Immobilienaktien 19 Prozent an Wert, der MSCI Europe Index legte aber um fünf Prozent zu. Fondsanleger hatten es besser: Immerhin 29/33 Europa-Immofonds schnitten besser ab als der FTSE EPRA/NAREIT Index. Wie sind nun Aussichten für 2007/2008?
Das erste Halbjahr 2007 war von den Verkäufen von Immobilienaktien geprägt. Auslöser dafür waren neben dem unerwarteten Zinsanstieg und den Befürchtungen über ein mögliches Erreichen des Höhepunktes des Immobilienzyklus auch die hohen Bewertungen. Frédéric Tempel, Manager des AXA WF Aedificandi, informiert.
Die Immobilienbranche hat einige besonders starke Börsenjahre hinter sich. Die Hausse ist jetzt offenbar zum Stillstand gekommen. Ende Januar erreichte der Sektor in den USA seinen Höhepunkt. In Europa stand die Branche Mitte Februar auf ihrem Höhepunkt. Seither hat die Branche Rückschläge einstecken müssen.
Es sind hohe Erwartungen die Credit Suisse bei der Vorstellung ihres jüngsten Immobilien-Anlageproduktes erweckt. Man will die Lücke zwischen konservativen Immoinvestments und volatilen Immobilienaktien schließen und die Anlagekategorie „Immobilien“ in einem Produkt abdecken.