„Der Fonds hat inzwischen eine Größe erreicht, für die umfangreichere Analyse- und Researchkapazitäten erforderlich sind. Daher haben wir uns zur Übernahme des Anlageberatungsmandates entschlossen. Das Anlagekonzept ändert sich aber dadurch nicht“, erläutert Dr. Ulrich Kaffarnik, Geschäftsführer der DJE Investment S.A.
Der GoldPort Stabilitätsfonds P wurde im April 2008 als erster Luxemburger Investmentfonds deutscher Provenienz aufgelegt, der einen Teil seines Anlagevermögens in physischen Goldbeständen hält. Der Fonds hat ein substanzorientiertes Konzept, das konsequent über alle Anlageklassen angewandt wird. Er kann bis zu 30 Prozent seines Vermögens direkt in Gold investieren. Weitere 30 Prozent dürfen in physisch besicherte Exchange Traded Commodities (ETCs) auf Gold, Silber, Platin und Palladium angelegt werden. Darüber hinaus sind inflationsgeschützte Euro-Staatsanleihen, ausgewählte liquide Immobilieninvestments sowie solide Schweizer Aktien ein fester Bestandteil des Fondsportfolios.
Somit bietet der GoldPort Stabilitätsfonds dem Investor einen Mix aus Anlageklassen, der sich in historischen Vergleichen als überdurchschnittlich krisenresistent erwiesen hat. Der Fonds wird aktiv gesteuert, wodurch eine schnelle Anpassung an sich verändernde Marktgegebenheiten möglich ist. In Phasen einer konjunkturellen Erholung kann somit beispielsweise die Aktienquote auch stärker erhöht werden. Minimalziel des GoldPort Stabilitätsfonds ist jedoch die Sicherung des Anlegervermögens nach Inflationseffekten. Die für den Fonds selektierten Anlagen sollten in der Lage sein, einen Kaufkraftverlust auszugleichen bzw. ihn bei geschickter Disposition zu kompensieren.