Der österreichische Wohnimmobilienmarkt bleibt stabil. Objekte in den städtischen Ballungszentren stoßen auf anhaltendes Interesse von institutionellen und privaten Investoren. Auch die niedrigen Zinsen lenken die Aufmerksamkeit der Anleger auf Realwerte wie Immobilien.
Davon profitieren konservative Immobilienfonds wie der ERSTE IMMOBILIENFONDS (ISIN AT0000A08SG7 A, AT0000A08SH5 T), der seit Fondsstart eine Performance von 3,4 % p.a. (per 2.3.2010) aufweist.
Mit dem Erwerb von zwei Wiener Zinshäusern in der Aßmayergasse (12. Bezirk) und der Kalvarienberggasse (17. Bezirk) um rd. 5 Mio. Euro konnte das Portfolio des Fonds nun weiter aufgestockt werden. Das Immobilienvermögen des ERSTE IMMOBILIENFONDS beläuft sich nach den jüngsten Zukäufen auf 30 Mio. Euro, die Vermietungsquote beträgt rd. 97 %.
Im Februar 2010 erfolgte die jährliche Bewertung der beiden Wohnimmobilien in Berlin und des Bürogebäudes "faBricks" in Wien.
Hier zeigte sich, dass sich die Markteinschätzung des Büroimmobilienmarktes in Österreich im Vergleich zum Vorjahr wieder etwas beruhigt hat. Der schon im Vorjahr als solid bewertete Wohnimmobilienmarkt entwickelt sich, wie die Bewertung zeigt, nach wie vor stabiler als andere Nutzungsarten.
"Mit dem Ankauf der beiden Zinshäuser setzen wir die konservative Anlagestrategie des ERSTE IMMOBILIENFONDS fort. Der Fonds bietet nicht nur eine attraktive Ertragserwartung von ca. 4-5 % p.a., durch die Investition in Immobilien kann sich ein Anleger vor einem möglichen Anstieg der Inflation schützen", betont Peter Karl, Geschäftsführer der ERSTE Immobilien KAG.
Für ihn stehen der Ausbau des Immobilienportfolios und die nachhaltige Erwirtschaftung von stabilen Erträgen weiterhin im Vordergrund.