„Overweight“ für Zentraleuropa und die Türkei

Vor gut einer Woche verkauften Investoren ihre türkischen Aktien und der Istanbul Stock Exchange ISE 100 brach um mehr als acht Prozent ein. Auch die türkische Lira wertete gegenüber dem Euro weiter ab. Auslöser waren die jüngsten Verhaftungen der ranghohen Offiziere aus dem Militärputschversuch aus dem Jahre 2003. KBC Asset Management | 08.03.2010 09:44 Uhr
Archiv-Beitrag: Dieser Artikel ist älter als ein Jahr.

Zwar wird der Ruf nach einer Verfassungsreform lauter und kann kurzfristig für weitere Unruhen an den türkischen Aktienmärkten sorgen, trotzdem sorgen eine disziplinierte Haushaltspolitik und stabile Fundamentaldaten für langfristig gute Aussichten. „Anleger sollten die starken Währungsabwertungen nutzen, nicht nur in der Türkei, sondern auch in Polen und Tschechien.“ sagt Wilfried Marco Thoerner, KBC Repräsentant Austria. „Die wirtschaftlichen Aussichten der zentraleuropäischen Region sind besser als in den meisten Industriestaaten und bieten attraktive Renditechancen.“ ergänzt er. In 2010 zählt Zentraleuropa zu den bevorzugten Anleihenmärkten. Gesunde Fundamentaldaten, attraktive Spreads und zu niedrige Währungsbewertungen in Tschechien, Polen und der Türkei sind drei Gründe, warum diese Region auf der Beliebtheitsskala steigt. Hinzu kommt, dass die Haushaltsdefizitsorgen wie etwa in Polen übertrieben sind und weitere Zinssenkungen in Ungarn, Polen und Tschechien zu erwarten sind. Staatsanleihen dieser Länder profitieren davon und entwickeln sich besser als in der Eurozone. Darüber hinaus wird das Wirtschaftswachstum in Zentraleuropa von weiteren Eskalationen aus Griechenland unberührt bleiben. „Unser Fondsmanagement nutzt die niedrigen Anleihenpreise, um verstärkt in Zentraleuropa zu investieren.“ schließt Wilfried Marco Thoerner ab.


Sie möchten mehr zu den Chancen und Risiken Zentraleuropas wissen, dann verpassen Sie nicht den Vortrag von Herrn Michael de Man, Economic Strategist und Zentraleuropaexperte KBC Asset Management am 09.03.10 um 17.15 Uhr auf dem Fondskongress in Wien oder besuchen Sie Herrn Wilfried Marco Thoerner, KBC Repräsentant Austria am Stand Nr. 42!

Performanceergebnisse der Vergangenheit lassen keine Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung eines Investmentfonds oder Wertpapiers zu. Wert und Rendite einer Anlage in Fonds oder Wertpapieren können steigen oder fallen. Anleger können gegebenenfalls nur weniger als das investierte Kapital ausgezahlt bekommen. Auch Währungsschwankungen können das Investment beeinflussen. Beachten Sie die Vorschriften für Werbung und Angebot von Anteilen im InvFG 2011 §128 ff. Die Informationen auf www.e-fundresearch.com repräsentieren keine Empfehlungen für den Kauf, Verkauf oder das Halten von Wertpapieren, Fonds oder sonstigen Vermögensgegenständen. Die Informationen des Internetauftritts der e-fundresearch.com AG wurden sorgfältig erstellt. Dennoch kann es zu unbeabsichtigt fehlerhaften Darstellungen kommen. Eine Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen kann daher nicht übernommen werden. Gleiches gilt auch für alle anderen Websites, auf die mittels Hyperlink verwiesen wird. Die e-fundresearch.com AG lehnt jegliche Haftung für unmittelbare, konkrete oder sonstige Schäden ab, die im Zusammenhang mit den angebotenen oder sonstigen verfügbaren Informationen entstehen. Das NewsCenter ist eine kostenpflichtige Sonderwerbeform der e-fundresearch.com AG für Asset Management Unternehmen. Copyright und ausschließliche inhaltliche Verantwortung liegt beim Asset Management Unternehmen als Nutzer der NewsCenter Sonderwerbeform. Alle NewsCenter Meldungen stellen Presseinformationen oder Marketingmitteilungen dar.

Melden Sie sich für den kostenlosen Newsletter an

Regelmäßige Updates über die wichtigsten Markt- und Branchenentwicklungen mit starkem Fokus auf die Fondsbranche der DACH-Region.

Der Newsletter ist selbstverständlich kostenlos und kann jederzeit abbestellt werden.