Auch im 3-Jahres-Peergroup-Vergleich liegt der Fonds im obersten Bereich. Hannes Andreas Karre, Fondsmanager des Österreich Plus, hat somit neuerlich unter Beweis gestellt, dass der von ihm gemanagte Fonds zu den Aushängeschildern der BAWAG P.S.K. INVEST zählt.
Vorsichtige Management-Strategie: Ein PLUS für den Kunden
Der Österreich Plus investiert schwerpunktmäßig in Aktien von Unternehmen mit Sitz in Österreich oder Erstzulassung an der Wiener Börse. Aktien aus Zentral- und Osteuropa, in erster Linie aus den neuen EU-Ländern, werden im Schnitt zu 10 bis 15 Prozent beigemischt.
Was macht die Managementstrategie des Österreich Plus so erfolgreich? Für Hannes Andreas Karre stellen Dividendentitel ein wichtiges Basisinvestment im Fonds dar. Die operativen Ergebnisse sollen sich in entsprechend angemessenen Ausschüttungen widerspiegeln und eine solide Unternehmenspolitik bestätigen. Wichtig sind starke operative Cashflows und hohe Selbstfinanzierungsfähigkeit. Nachhaltige Profitabilität und Kosteneffizienz, geringe Verschuldung, hohes Know-how sowie Schlüsselindustrien werden bevorzugt. Thematisch setzt Hannes Andreas Karre auf Güter des täglichen Bedarfs, deren Nachfrage relativ konstant bleibt. Besonders sticht dabei die Mayr-Melnhof AG hervor. Im weiteren Sinn zählen dazu die Sektoren Versorger, Telekom und Energie. Österreich liefert lediglich 3 Prozent in den europäischen Gesamtstrommarkt ein. Betrachtet man jedoch die Spitzenstromkapazitäten isoliert, so entfallen beinahe 20 Prozent auf Österreich. Die Themen Energie bzw. Energieversorgung spielen neben dem Bereich Infrastruktur eine große Rolle für den Fonds. „Österreich bietet eine Reihe von strategisch sehr interessanten Unternehmen“, unterstreicht Hannes Andreas Karre.
Österreich im Fokus – selektive Beimischung osteuropäischer Länder
Auf Länderebene investiert der Fonds derzeit nahe 90 Prozent seines Volumens in österreichische Titel. Der Rest ist aufgrund des attraktiven Risiko-/Ertragsprofils vorwiegend in tschechischen Aktien veranlagt. Polnische Titel werden selektiv beigemischt. Die umfassende Analyse auf Einzeltitelebene wird durch eine fundierte makroökonomische Einschätzung abgerundet, die dem Investor ein Plus bieten sollte. Ein interessanter Aspekt in der volkswirtschaftlichen Betrachtung der tschechischen Republik sind die starken Zuflüsse an ausländischen Direktinvestitionen im Zeitablauf, welche das Leistungsbilanzdefizit mehr als gegenfinanzierten. In Polen wurden die Abflüsse in der Leistungsbilanz durch Direktinvestitionen nahezu vollständig egalisiert. Ungarn weist dagegen kumuliert auf 10-Jahressicht einen deutlichen Fehlbetrag auf.
(detaillierte Daten finden Sie im Infocenter zur Ansicht)
Interessante Chancen für den Investor
Durch die aktive Beimischung von aussichtsreichen Aktien zusätzlich zur starken wirtschaftlichen Vernetzung von Österreich und Osteuropa können Diversifikation und Renditechancen im Fonds erhöht werden. Der Österreich Plus eignet sich sowohl als Einzelinvestment ab einer empfohlenen Mindestbehaltedauer von sieben Jahren als auch als sinnvolle Beimischung in soliden diversifizierten Portfolios.
(weitere Details finden Sie im Infocenter zur Ansicht)